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Deutschlands multilaterales Engagement

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Deutschland ist Mitglied vieler internationaler Organisationen. Die Bundesrepublik unterstützt diese Organisationen nicht nur finanziell, sondern beteiligt sich auch aktiv an der Erarbeitung ihrer Strategien, der Gestaltung ihrer Programme und an der Umsetzung ihrer Ziele.

Deutschland und die Vereinten Nationen
Deutschland und die Vereinten Nationen © dpa / Michael Kappeler

Deutschland ist in den Aufsichts- und Entscheidungsgremien von Finanzierungsinstituten wie der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und verschiedenen Regionalbanken vertreten.

Außerdem engagiert sich die Bundesrepublik in den Vereinten Nationen und ihren Organisationen, Fonds und Programmen.

Auch internationale Nichtregierungsorganisationen werden von der Bundesrepublik unterstützt.

UN-Mitgliedschaft

Die Bundesrepublik Deutschland wurde am 18. September 1973 als Vollmitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.

Zuvor hatte die Bundesrepublik 1950 zunächst die Vollmitgliedschaft der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und in den folgenden Jahren aller weiterer Sonderorganisationen erworben.

Für die deutsche Außenpolitik haben die Vereinten Nationen eine Schlüsselfunktion.

Umgekehrt gründet Deutschlands Ansehen in den Vereinten Nationen darauf, dass es sich fast überall engagiert, dabei auch offen ist für die Anliegen der anderen und fähig ist, Brücken zu schlagen und Kompromisse zu erzielen.

Ständige Vertretungen

Die Abstimmung innerhalb der einzelnen Organisationen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hier müssen die unterschiedlichen Interessen der Industrie- und Entwicklungsländer in Einklang gebracht werden. Die Mitglieder der Organisationen müssen sich auf die Richtlinien der Arbeit und den Einsatz der Finanzmittel einigen.

Alle Organisationen haben interne Kontrollmechanismen, um die Verwendung der Mittel, die Effizienz und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu überprüfen.


 





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