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Globale Allianzen für eine nachhaltige Zukunft
Hamburg, 29. und 30. Juni 2026 – Die Hamburg Sustainability Conference ist für Deutschland ein zentrales Forum zur Stärkung internationaler Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie globale Allianzen wirksamer gestaltet werden können, um die Umsetzung der Agenda 2030 in einer zunehmend fragmentierten Weltordnung voranzubringen.
Die Hamburg Sustainability Conference 2026 ist weit mehr als ein internationales Fachtreffen. Für Deutschland ist sie ein strategischer Baustein der multilateralen Nachhaltigkeitspolitik.
Globale Herausforderungen nehmen weiter zu. Dazu gehören Klimawandel, Energieunsicherheit, Ernährungskrisen und geopolitische Spannungen. Entsprechend wächst der Bedarf an Formaten, die konkrete Kooperationen ermöglichen und politische Ziele in umsetzbare Partnerschaften übersetzen.
Unter dem Leitmotiv „Global Alliances for a Shared Future“ setzt die Konferenz auf einen erweiterten Diplomatieansatz. Ziel ist es, neue Allianzen zwischen Staaten, internationalen Organisationen, Entwicklungsbanken, der Privatwirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren zu fördern.
Deutschland nutzt die Plattform, um seine Rolle als verlässlicher und gestaltender Partner im multilateralen System weiter zu stärken.
Im Zentrum steht ein klarer Anspruch. Nachhaltigkeitspolitik soll nicht nur formuliert, sondern umgesetzt werden. Dafür braucht es Kooperationen, Investitionspartnerschaften und sektorübergreifende Initiativen.
Die Konferenz bietet dafür einen Rahmen. Politische Leitlinien werden hier mit konkreten Projekten verbunden.
Besonders relevant ist die Hamburg Sustainability Conference für die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik. Sie bringt zentrale Transformationsfelder zusammen:
- Klimaschutz
- wirtschaftliche Entwicklung
- Ernährungssicherheit
- globale Gesundheit
Diese Themen werden nicht getrennt behandelt, sondern als integrierte Agenda verstanden. Damit unterstützt die Konferenz Deutschlands Ziel, die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) zu beschleunigen.
Gleichzeitig stärkt die Konferenz Deutschlands Rolle als Vermittler im internationalen System. Sie erhöht die Sichtbarkeit deutscher und europäischer Ansätze. Sie fördert Vertrauen in multilaterale Zusammenarbeit. Und sie schafft Räume für Dialog zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.
Die Bedeutung der Hamburg Sustainability Conference erschließt sich im Kontext der deutschen Außenpolitik. Diese ist klar auf Multilateralismus und regelbasierte internationale Zusammenarbeit ausgerichtet.
Hintergrund
Die Bedeutung der Hamburg Sustainability Conference wird im Kontext der deutschen Außenpolitik deutlich, die fest im Multilateralismus und in regelbasierter internationaler Zusammenarbeit verankert ist.
Die jährliche Konferenz ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Michael Otto Stiftung.
Die Konferenz ergänzt bestehende deutsche Engagements in den Vereinten Nationen und anderen multilateralen Foren.
Themen wie Ernährungssicherheit, nachhaltige Lieferketten und Klimafinanzierung werden in einen stärker lösungsorientierten und partnerschaftlichen Kontext überführt.
Damit stärkt die Hamburg Sustainability Conference Deutschlands Fähigkeit, globale Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten. Nicht nur als Unterstützer internationaler Prozesse. Sondern als Initiator von Allianzen mit konkreter Wirkung.
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf der offiziellen Website: www.sustainability-conference.org